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Wer
dies wenigsten teilweise erfahren hat, kann es wahrscheinlich verstehen;
wer niemals ausgeschlossen, verstobem oder wie ein lästiges
Problem behandelt wurde, wird sich nur schwer in diese Kinder einfühlen.
Es ist eine Gabe Gottes sich in die Lage der Kinder zu versetzen
und die grobe Leere zu spüren, die sie quält. Deshalb
verwundert es uns auch nicht, wenn jemand glaubt, wir übertreiben,
wenn wir erklären, welche schweren Verletzungen ihnen wegen
ihres Verstobenseins zugefügt worden sind; auch nicht, wenn
jemand meint, dab "ein bibchen Zuneigung, ein Beruf und ausreichend
Essen alles regelt." Aus Erfahrung wissen wir, dab noch nicht
einmal unsere Zuneigung ausreicht, einen Jungen beruhigen, der glaubt,
Gott liebe ihn nicht mehr, weil er von seinen Eltern verlassen worden
ist. Wir wissen aber, dab im Zentrum der Solidarität die Gelegenheit
besteht den tiefen Sinn zu verstehen, der in soviel Schmerz steckt:
Die Kinder können sich aufrichten und den ersten Schritt wagen,
sich dem Vater von uns allen zu nähern, der sie tatsächlich
niemals verlassen hat, sie in ihrer sehr leidvollen persönlichen
Geschichte begleitet und sie mit Seiner Liebe segnet. Wenn die Teile
des Puzzles geduldig in der Tiefe des Herzens zusammengebaut worden
sind und die schwierige Verbindung von "Verlassensein und Liebe",
"Augeschlossenseit und grobe Liebe", die ihnen, den letzten,
gerade die ersten Plätze bereithalten wird.
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