Vor einigen
Jahren sagte ein Freund zu mir: "Ihr kümmert euch
um die Kinder; wir werden die finanziellen Mittel besorgen."
Ohne viele Worte entwarf er eine Art der Zusammenarbeit. Dies
ist möglich, wenn beide Seite den Willen haben, ihren Part
gut zu spielen, gegenseitiges Vertrauen und ganz besonders eine
grobe Liebe für Kinder ohne Familie vorhanden sind.
Man mub
auf das Ziel, sein eigenes Herz, zeigen, um ihnen zu helfen,
aus der Ferne oder im Zusammenleben mit ihnen. Im Herzen finden
wir die unauslöschlichen Mittel, die Gott für jeden
bereithält und die jeder einzelne für das verwendet,
was er am wichtigsten hält (es bleiben sehr wenige Mittel
für andere Zwecke übrig). Ein liebendes Herz kann
nichts weniger tun, als zu versuchen immer wieder neue Wege
zu entdecken, bedürftigen Kinder zu helfen. Gott segne
und belohne unsere Versuche. Für jede Tür, die sich
vor uns veschliebt, öffnen sich andere und bessere.
Die Vorsehung
Gottes hat sicherlich auch diesen Kindern grobzügige Herzen
bereit gehalten, die sich ihrer annehmen möchten. Aber
jeder von uns mub seinen Teil dazu beitragen, diese "Herzen",
die unseren ähneln, zu erkennen, sich mit ihnen zu vereinen
und vereint zu handeln.
Die Stiftung
ist das Wunder Gottes, das der Glauben, die Hoffnung und die
Liebe jedes einzelnen bewirken.